Friedensweg-Begleitung


 


 

Wenn das Unvorhersehbare eintritt.........
Der Französische Philosoph Montaigne (Jahr; unbekannt) sagt: 
"Die Vorbereitung zum Tode ist die Vorbereitung zur Freiheit."






  • Bist du gerade in einer herausfordernden Lebenssituation und dankbar den Weg nicht alleine gehen zu müssen?
  • Bist du bereit (offen), dich mit deiner eigenen Sterblichkeit und deinen Wünschen auseinanderzusetzen?
  • Ist aus deinem nahen Umfeld (unerwartet) jemand gestorben und du fühlst dich mit der ganzen Organisation alleine und/oder überfordert? 




Auf eine Geburt, bereitet sich der Mensch meist sehr gut vor. Es werden zum Beispiel Geburtsvorbereitungskurse besucht. Man macht sich Gedanken wo und wie man gebären möchte. Austausch mit Partner, mit Freunden finden statt - freudig schaut man dem Ereignis entgegen.

Beim Thema Tod tun wir uns oft schwer. Es wird nicht gerne darüber gesprochen - man schiebt es weit hinaus. In jungen Jahren denkt man, dass man noch viel Zeit hat. Später sträubt man sich auch, sich Gedanken darüber zu machen.

Wir machen uns oft erst Gedanken, wenn jemand im nahen Umfeld (plötzlich) stirbt. Dann werden wir wachgerüttelt und erkennen, dass der Tod zum Leben gehört. Ein Todesfall bringt uns an unsere emotionalen Grenzen. 


Ein Todesfall kann die Familie, die Angehörigen sehr überfordern, weil nichts klar geregelt ist. 

Es hilft, dem eigenen Lebensende gefasster entgegenzublicken, wenn man gewisse Vorkehrungen trifft und gewisse Fragen frühzeitig klärt. Zum einen mit sich selbst, aber auch mit denen, die einem nahe stehen. Die Hinterbliebenen können dann, die Wünsche des Verstorbenen  gemäss "Handbuch" umsetzten. Somit kann es in der eh schon schweren Zeit, etwas leichter voran gehen.

  • Welche Erfahrungen, hast du diesbezüglich schon machen dürfen?